| Strecke | Garmisch-Partenkirchen - Fern-Pass - Landeck - Ischgl - Fimber-Pass - Scoul - Passo Costainas - St. Maria im Münstertal - Val Mora - Lago Cancano - Arnoga - Passo Verva - Grosio - Passo Foppa - Passo Tonale - Val di Sole - Dimaro - Madonna di Campiglio - Val d'Agola - Ponte Arche - Riva - Torbole | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Länge | 432 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhenmeter | 10.100 hm | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Termin | 22.-29. Juni 2002 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Etappen (7) |
Detail-Infos zum Nachfahren der Tagesetappen siehe Verweise im Tourbericht | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Landkarten |
Kompass:
Digitale Karte Österreich,
Digitale Karte Tirol,
5,
35,
41,
42,
52,
072,
73,
101,
107
Kümmerly & Frey - Unterengadin ISBN 3-259-00814-4, Übersichtskarte: Kompass - Straßenkarte 358; Tirol - Trentino ISBN: 3-85491-853-4 Karte bei Amazon bestellen durch Klicken auf die jeweilige Nummer | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tourplanung | Andreas Albrecht | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tourführung | Andreas Albrecht | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teilnehmer |
|
| Prolog | ||||
|---|---|---|---|---|
Die Teilnehmer fanden wieder über das Internet zusammen. Im Vorfeld habe ich viel Wert darauf gelegt,dass die Gruppe möglichst homogen sowohl vom Leistungsvermögen als auch vom Anspruch her wird. Eine Transalp lebt ja in großem Maße auch von dem Erlebnis, es gemeinsam geschafft zu haben. Das erfordert vom einzelnen, sich in die Gruppe ein- und auch unterzuordnen. Die stärksten am Berg müssen das Warten an den klar definierten Treffpunkten als willkommene Pause auffassen und nicht als unwillkommene Unterbrechung eines individuellen Rennen. Wer das nicht kann oder will, für den wird Transalp immer ein Ego-Trip bleiben. Die absolut am stärksten zu bewertende Leistung bei der diesjährigen Tour ist die von Robert (Bild) aus Gotha. Mit seinen 15 Jahren kam er ohne Probleme über alle Höhenmeter und wohlbehalten bis ins Ziel am Gardasee. Einzig zwei platte Reifen hintereinander am vorletzten Tourtag konnten seinen Tatendrang kurzzeitig bremsen. Hier sein Tourbericht zum downladen als pdf-Datei. Bei der Tourvorbereitung konnte ich einen wichtigen Partner für die Transalp-Touren gewinnen, die seit über 80 Jahren am Markt etablierte Fa. Viba aus Schmalkalden. Mit der Produktlinie "viba-sportsline" entwickelte "viba" aus der klassischen Fruchtschnitte, die mir noch aus Kindertagen vertraut ist, eine ganze Reihe von Energie- und Proteinriegeln. Deren Vorteil ist die Herstellung aus ausgewählten, natürlichen Grundstoffen bei immenser Hitzeverträglichkeit der Riegel, was auf einer Wochentour schon wichtig ist. Die Rückmeldungen der Teilnehmer über die Qualität waren durchweg positiv, am 3. Tag spätestens waren die Riegel schon verspeist. Weitere Bilder gibt es in der Bildergalerie zu sehen. (Javascript muss aktiviert sein!) |
||||
| 1. Tag: Fernpass - Inntal | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Herzlichen Dank an Kathrin Hoffmann, die bei Viba für Vertrieb/Sport (www.viba-sportsline.de)verantwortlich ist und dies auf unkomplizierte Weise möglich machte. Ein letzter Check gilt den Rucksäcken (Bild). Was man in einer Woche so braucht, muss hinein. 5,5 kg wog meiner in diesem Jahr. Es ist erstaunlich, mit wie wenig man eigentlich auskommen kann. Nach dem Briefing für alle mit den Eckdaten der Tour und den allgemeinen Verhaltensregeln zieht dann die Gruppe in gemütlichem Tempo los. Von Garmisch aus geht ein sehr angenehmer Radweg bis Ehrwald.
Nach der Querung der stark befahrenen Fernpass-Straße gibt es dann einen kleinen Vorgeschmack darauf, was Transalp alles zu bieten hat. Eine teils steile Abfahrt auf Trails mit Grobschotter mit grandiosen Ausblicken, bei denen man sich aber eher auf seine Fahrspur konzentrieren muss, führt uns auf der uralten Römertrasse (an einer Stelle sieht man sogar in Karrenspuren im Stein eingegraben) direkt durch das Schloss Fernstein. Holger hat das Privileg des ersten Platten auf der Tour. Ansonsten blieben wir jedoch von größeren Defekten und Unfällen glücklicherweise verschont. Nach Nassereith rollt man am besten kurz auf der Straße bergab, denn von dort führt die Route weiter auf der Via Claudia schattig durch den Wald bergab bis ins Inn-Tal. Hinter Strad tummeln sich Kinder bei der Hitze im Gurglbach. Wir rollen weiter, bis wir den Inn-Tal-Radweg an der Einstiegsstelle für Rafting bei Imst erreichen. Ab hier fährt es sich auf dem Radweg leicht bis Landeck. In Landeck hatte ich vorsorglich Unterkunft im Hotel Mozart reserviert (Bild)(www.mozarthotels.at ). Das familiär geführte Haus unter der Leitung von Thomas Radlbeck ist hervorragend darauf eingestellt, auch Radtouristen aufzunehmen. Das Ambiente stimmt, das Essen ist hervorragend, ein Schwimmbad ist vorhanden, die Sauna kann im Bedarfsfalle genutzt werden, und auch der Preis für die Übernachtung mit Halbpension in Höhe von 43 EUR geht in Ordnung. Man kann sich also rundum wohlfühlen. |
||||||||
| Tourdetails: (Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||
| 2.Tag: Fimbertal | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Nach knackigem Anstieg hinter Ischgl führt uns der Weg dann relativ sanft auf Asphalt bis zum Bodenhaus. Ab hier geht es dann auf gutem Schotterweg weiter das Tal hinauf, am Anfang mit ein paar steilen Abschnitten, aber gut fahrbar. Das Fimber-Tal ist eines der hier typischen V-Täler, die relativ sanft Höhen von über 2000 m erreichen lassen. Kurz vor der Heidelberger Hütte passieren wir unspektakulär die Schweizer Grenze. Nur ein Pfahl zeigt auf einem Schild an, dass wir nun Österreich verlassen (Bild). In der Hütte beziehen wir 4-Bett-Zimmer, die gut ausgestattet sind. Die Hütten in den Alpen haben in den letzten Jahren ziemlich aufgerüstet, besonders die, die für Mountainbiker interessant sind. Hier am Fimber-Pass treffen wir viele andere Radfahrer, die Wanderer sind eindeutig in der Unterzahl. Ein Trend, der nach wie vor ungebrochen ist. Ich checke noch die Schneelage am Fimber-Pass, aber da sind keine Probleme in Sicht. Eher macht mir der sich abzeichnende Wetterumschwung Sorgen. Touralternativen: 1. Landeck - St. Anton - Verwall-Tal - Heilbronner Hütte - Galtür - Ischgl und weiter wie beschrieben 2. Landeck - Prutz - Pfunds - Martina - Sur En - Val d'Uina - Prad (Übernachtung), 2. Tag: Stilfser Joch - Pass Umbrail - St. Maria im Münstertal |
||||||||
| Tourdetails: (Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||
| 3.Tag: Fimberpass, Passo Costainas, Val Müstair | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
In vielen Berichten steht folgendes geschrieben: Im Mittelalter sollen über diesen Pass die Toten aus Ischgl zum Friedhof nach Sent im Engadin gebracht worden sein, denn das Paznaun-Tal gehörte jahrhundertelang zur Gemeinde Sent. Im Winter war der Weg unbegehbar. Man ließ deshalb die Leichen einfrieren und brachte sie im Frühjahr in Sent unter die Erde. Klingt gut, oder nicht? Der Wahrheit kommt wohl folgende Version näher: Die Gemeinde Sent hatte sehr große Weidegegebiete im Paznaun erworben und Ischgl gehörte lange Zeit kirchlich zu Sent. Das mit den Toten ist eine alte Überlieferung. Da sich die Senter nur im Sommer in Ischgl aufhielten, ist es wohl sehr selten vorgekommen, dass die Leichen eingefroren wurden, um sie später zu transportieren. (Quelle: Cla Rauch - Gemeinde Sent). Wir genießen den anspruchsvollen Single-Trail ins Unterengadin, im rätoromanischen Teil der Schweiz. Hier grüßen sich Wanderer und Biker mit "Allegra". Bis kurz hinter der Alp Chöglias muss man 500 Höhenmeter abwärts je nach Fahrkönnen und Beschaffenheit des Untergrundes einige Passagen schieben. Der Pfad ist teilweise ausgewaschen und führt an Abbruchkanten entlang. Bei entsprechender Vorsicht sollte das aber kein Problem darstellen. Später quert man noch eine abenteuerliche Bachbrücke und einen Gletscherbach,
|
||||||||||||
| Tourdetails: (Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||||||
| 4.Tag: Val Mora, Passo Verva | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Wie geht der Weg nun weiter? Ab den alten Wehrtürmen Torri di Fraele kann man die Schotterserpentinen (Bild) hinunter bis Bormio nehmen, um dann den kompletten Gavia-Pass zu fahren.
|
||||||||||||
| Tourdetails:(Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||||||
| 5.Tag: Passo Foppa und Tonale, Val di Sole | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Am Morgen hängt die feuchte Luft des gestrigen Regens noch als Nebelschwaden in den Bergen, ansonsten sind es aber gute äußere Bedingungen, um gleich nach dem Frühstück rund 1200 Höhenmeter unter die Stollenreifen zu nehmen. Auf der alten Straße nach Bormio bergauf zweigt nach ca. 2 km rechts ein schmales Asphaltband ab. Diese Auffahrt zum Passo della Foppa ist ein Klassiker des Giro d'Italia. Wir sehen noch die anfeuernden Aufschriften für Pantani und Co. auf den Asphalt gemalt. An diesem langen Anstieg zieht sich das Feld stark auseinander. Der Weg ist aber eindeutig, immer auf der Hauptstrecke bergauf bleiben. Schließlich haben es alles geschafft, ca. 2 Stunden muss man einkalkulieren bis zum Pass. Belohnt wird man nun mit einer Traumabfahrt, die ebenso wenig vom Autoverkehr gestört wird wie die Auffahrt. Jeder lässt das Rad laufen, wie es ihm gefällt. Am vereinbarten Treffpunkt (Abzweig nach links auf Straße zum Passo Tonale bei ca. 900 Höhenmetern) sammelt sich die Gruppe wieder. Einer fehlt wie üblich. Es ist Wolfgang, der gerne eine Extrawurst brät und schon weiter gefahren ist. Bisher hat das zum Glück noch zu keiner unklaren Situation für die Gruppe geführt, so dass ich das nicht weiter kommentieren musste. Langsam wird aber allen klar, dass hier einer auf seinem persönlichen Transalp-Ego-Trip unterwegs ist und sich das schöne gemeinsame Erlebnis wahrscheinlich eher selber vermiest.
In Vezza versorgen wir uns im kleinen Laden am zentralen Platz mit Essen und veranstalten ein kleines Picknick auf der Piazza. Von Wolfgang ist nach wie vor nichts zu sehen. Nach einem Espresso geht es dann weiter auf weiter moderat ansteigenden Straße bis Ponte di Legno. Ab hier harren noch 600 Höhenmeter ihrer Bezwingung. Als Treffpunkt wird die Passhöhe vereinbart und jeder findet sich nun wieder in seinen Rhythmus am Berg. Ich kurbele die gesamte Steigung mit dem mittleren Kettenblatt mein Pensum herunter und bin erstaunt, wie schnell man oben angekommen ist. David und Robert bilden wie meist am Berg ein einträchtiges Duo und schirmen die Gruppe von hinten ab.
Nach dem Passo Tonale gibt es zwei Möglichkeiten, um ins Val di Sole zu gelangen. Wer es leicht liebt, fährt einfach die Straße hinunter bis Fucine. Wir haben heute schon genug Asphalt unter den Rädern gehabt und begutachten die andere Variante. Rund 2 km nach der Pass-Höhe zweigt an einem kleinen Schotterparkplatz rechts ein Forst- später grobschottriger Weg Richtung Stavel ab. Auf diesem verliert man rasch Höhe, mit Vollfederung ist er recht gut fahrbar, ein paar grobe Abschnitte gibt es aber schon. Bei Straßenberührung geht es rechts weiter bergab und bei einem kleinem Stausee folgt man dem nun beschilderten Radweg im Val di Sole. Bis man Fucine erreicht, hat dieser noch ein paar heftige Abschnitte mit Grobschotter, dann rollt es sich aber sehr entspannt immer bergab bis Dimaro. Hier ist wieder Übernachtung reserviert im Hotel Serena, das sich im letzten Jahr als Volltreffer herausgestellt hatte. Wir bekommen einen Spezialpreis für "Biciclettisti", 35 EUR für Übernachtung mit Halbpension, wirklich ein Schnäppchen. Das Abendessen ist ein feines italienisches Menü mit mehreren Gängen und auch das Frühstück am Morgen ist ungewöhnlich reichhaltig und lecker. Hinweis: Andreas Rödenbeck ist diesen Abschnitt im August gefahren und hat sehr starken Verkehr am Passo Tonale erlebt. (Hauptferienzeit in Italien). Seine Empfehlung: Ausweichroute über Gavia-Pass (siehe auch sein Eintrag im Gästebuch) |
||||||||
| Tourdetails: (Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||
| 6.Tag: Madonna di Campiglio, Lago d'Agola, Passo Bregn de l'Ors | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Der Tag beginnt mit angenehmen Temperaturen und
leichten Nebelschwaden, die noch in der Brenta-Gruppe hängen. Keine
Überraschung löst es aus, als sich Wolfgang nun endgültig mit dem Spruch:
"Ich klink mich aus!" aus der Gruppe verabschiedet.
Diesmal entscheiden wir uns für die reizvollere erste Variante. In der Ortsmitte fährt man links am See vorbei, biegt dann links in die Via Vallesinella ab, die ab Ortsausgang im Wald verläuft. Richtung ist der Wasserfall am Rif. Cascate di mezza, entweder bald rechts den Forstweg nehmen oder etwas später rechts einen kurzen steiler Trail hinab wählen. Hier kann man einkehren mit herrlichem Blick von der Terrasse auf den Wasserfall. Wir queren die Bachbrücke vor dem Wasserfall und befinden uns gleich auf einem Singletrail, der nach kurzen Zeit auf einem Forstweg endet. Hier geht es nach rechts hinab bis zu einer Wiese (Mga. Brenta Bassa). Über die Holzbrücke Richtung Val d'Agola geht es noch ein paar Höhenmeter hinab bis zu einer Weggabel (ca. 1220 m) und jetzt beginnt links hinauf der gut fahrbare Forstweg zum Lago d'Agola. Nach knapp einer Stunde erreicht man die Wasserstelle bei den Gebäuden vor dem See, wo man seine Trinkflaschen nachfüllen kann. Die Rast sollte man auf jeden Fall jedoch am hinteren Teil des Sees auf der rechten Seite einlegen. Hier ragt ein abgestorbener Baum hervor, man kann sich im Gras lagern und vor allem ist die Stelle windgeschützt. Das Panorama der Brenta-Spitzen spiegelt sich auf der stillen Wasseroberfläche, es ist fast schon kitschig (Bild). Wir genießen die Ruhe
An der kleinen Kapelle wird noch mal kurz verschnauft, dann geht es halblinks über einen Trail zum Passo del Gotro. Ab hier beginnt die Belohnung für die Mühen des Tages. Bis zur Malga Movlina geht an der Bergflanke entlang ein schöner Trail , dann folgt ein sagenhafter 10 km langer Schotterdownhill 600 Höhenmeter hinab bis zum Rifugio Brenta, wo die Abfahrt in Asphalt übergeht. Nur 50 Höhenmeter tiefer liegt das Rifugio Ghedina. Eins von beiden sollte man als letzte Übernachtung wählen, wenn am letzten Tag eine kurze Etappe wie wir zum Gardasee einlegen will. Wir entscheiden uns für das liebevoll restaurierte Rif. Ghedina, Übernachtung mit Halbpension kostet hier 39 EUR. Wir sitzen abends noch draußen und lauschen der Stille des Tals. |
||||||||
| Tourdetails: (Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||
| 7.Tag: Finale furioso | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Eigentlich sollte der "offizielle" Empfang am Strandcafe in Torbole sein, aber es sieht nicht nach Wetterbesserung aus. So radeln wir jedoch zuerst zur Villa Mimosa (www.villamimosa.com), wo die Eltern von Robert und meine Simi warten. Steffen hat schon das Fässchen Krombacher angesteckt und stilvoll in Originalgläsern stoßen wir alle auf unsere tolle Transalp-Tour an. Antje und Simi haben noch ein Willkommensplakat gemalt und jeder erfolgreiche Transalp-Finisher erhält noch als Überraschung ein Finisher-T-Shirt. Zum gelungenen Abschluss kommt jetzt tatsächlich die Sonne wieder hervor. Wir radeln zum Strand und liegen in der Sonne, die heiß brennt, wie es sich für den Gardasee gehört. |
||||||||
| Tourdetails: (Roadbook - Höhenprofil - Landkarte) | ||||||||
| Fazit: | ||||
|---|---|---|---|---|
Der Shuttle-Service mit no-limits-sportreisen.de klappte hervorragend. Weil Deutschland im Endspiel der Fußball-WM stand, veränderten sich die Abreisetermine. Kein Problem, das telefonisch zu klären. Die Abholung erfolgte direkt vom Hotel, morgens 8.30 Uhr. Der Preis von 80 EUR für den stressfreien Rücktransfer incl. Bike nach Garmisch ist o.k. Ich kann wirklich guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen (www.no-limits-sportreisen.de). |
||||