Transalp.info by Andreas Albrecht

Gästebuch

2004


Datum: 03.11.2004 23:13:17 Uhr
Jochen schrieb:
Hallo, ich war jetzt schon länger nicht mehr hier, hat sich einiges getan. Wieder mal ein toller Bericht über die Transalp-04. Da krieg ich richtig Lust auch mal wieder sowas zu machen. cu. Jochen


Datum: 07.10.2004 15:33:18 Uhr
Markus  schrieb:
Hallo! Die Site ist echt super, mehr Infos auf einem Haufen wird man schwerlich woanders finden. Habe dieses Jahr meine erste Transalp absolviert, und bin schwer begeistert. Mehr dazu auf meiner Page. Viel Erfolg und weiter so. Greet´s Markus


Datum: 04.10.2004 21:28:37 Uhr
Fabian schrieb:
Hab mir grad die Transalp 2004 durchgelesen. Unten beim Fazit schreibst du das man auch über den Tremalzo fahren könnte, aber das man bis nach Storo zu lange auf Straße fahren muss. Da wir am letzten Tag über den Tremalzo gefahren sind, kann ich dir aus Erfahrung sagen,das man von Bondo sofort in Storo ist. Es geht nur noch bergab und man kann es im Windschatten super rollen lassen. Von Zuclo muss man sich noch kurz nach Bondo hochkämpfen. Ich denke aber das du diese Strecke auch schon mal gefahren bist, oder? Nur falls nicht, für eine Entscheidungshilfe.


Datum: 27.09.2004 17:38:11 Uhr - (Deutschland)
Stefan schrieb:
Hallo Andreas, meine Tour war ein super Erlebnis und ich habe da eine neue Leidenschaft entdeckt. Ich schreib Dir kurz meine Erfahrung bei meiner ersten Tour und die meiner Frau. Gestartet sind wir in Tiefenbach bei Oberstdorf (Pension 20,- EUR pro Person und für jeden Tag 2,- EUR Parkgebühren - angeblich kostet es im Ort 5,- EUR pro Tag) Schrofenpass war schon recht anstrengend, aber auf jeden Fall machbar. Auf der Freiburger Hütte hatten uns Wanderer von der Abfahrt nach Dalaas abgeraden und uns empfohlen über St.Anton nach Ischgl zu fahren. Nächster Tag zurück nach Lech und nach St. Anton bei strömenden Regen. Im Flexenpass- und Arlbergtunnel hatte ich richtig Angst, da wir ohne Lichter unterwegs waren. Übernachtung in St.Anton EUR 14,-- Pension Tirol Von St. Anton nach Ischgl war ein Traum. Ischgl Hotel Tanzer EUR 22,-- Von Ischgl ab hatten wir nur noch Regen, ab der Heidelberger Hütte hat es dann noch geschneit. Der Weg über den Fimberpass war deshalb nicht besonders angenehm. An diesem Tag haben wir nur 2 Radfahrer getroffen. Auf dem Fimberpass in 2600 m Höhe konnten sie ein Photo von uns machen. In der Schweiz haben wir in Ramosch übernachtet. Direkt an der Kirche ist ein Restaurant EUR 20,--. Hier durften wir sogar die Waschmaschine und den Trockner benutzen. Super ! Den Weg zur Uina Schlucht hatte ich mir etwas leichter vorgestellt, aber im Notfall kann man ja hochschieben. Und Gott sei Dank wurde das Wetter nun traumhaft. Ab der Sasvennahütte sind wir nur noch bergab gefahren. Immer auf dem Vinschgau Radwanterweg bis zum Gardasee. Etwas traurig waren wir schon, denn der Radweg ist ziemlich langweilig. Übernachtung in Naturns EUR 20,- Am nächsten Tag sind wir 140 km bis nach Rovereto gekommen. Da es schon sehr spät war, hatten wir hier richtig Probleme bei der Quartiersuche. EUR 55,-- total außerhalb von Rovereto war das Günstigste. Ab Rovereto war es dann nur noch ein kurzes Stück. Aber was für ein Gefühl, wenn Du den Gardasee zum ersten Mal siehst. Da vergißt Du alle Anstrengungen und bist richtig stolz. Da wir Anfänger sind konnten wir viele Wege nicht fahren. Wenn auf Routenbeschreibungen Pfad oder schwerer Downhill oder so was ähnliches steht, dann heißt das nichts anderes als Schieben. Vielen Dank für Deine Informationen, Du hast uns sehr geholfen. Gruß Stefan


Datum: 26.09.2004 16:35:42 Uhr
Fabi schrieb:
Super Homepage. Macht richtig Spaß hier zu lesen.


Datum: 26.09.2004 07:43:14 Uhr
Carsten Schymik schrieb:
Ich muß schon sagen, alle Achtung. Tolle Aufbereitung der Touren mit viel Liebe zum Detail... Da steckt richtig Arbeit und Herzblut drin.


Datum: 19.09.2004 20:06:14 Uhr -
Sonja Schweiger schrieb:
Hallo Andreas, zurück von unserer Transalp im August stelle ich fest, dass die Route (Transalp classic, 2003) super schön ist. Wir sind letztes Jahr schon eine Transalp gefahren (Brannenburg - Geiseljoch - Tuxer Joch - Brenner Grenzkamm - Sterzing - Dolomiten, Fanes Tal usw.),die auch sehr schön war; uns hat aber deine Route diesmal fast noch besser gefallen: weniger touristisch, abwechslungsreichere Wege... Landschaftlich fand ich vor allem das Val Mora herrlich; meinem Mann hat die Passage über den Fimber Pass gut gefallen. Wir haben allerdings neun Tage gebraucht; in sieben Tagen wärs für mich wohl zu anstrengend gewesen. Danke für die schöne Route. Mit dem Roadbook sind wir auch bestens zurecht gekommen. Gruß, Sonja


Datum: 09.09.2004 12:25:49 Uhr -
Dominik Seyboth schrieb:
Hallo, bin mit ein paar Kumpels vor Kurzem die TransAlp2003cl nachefahrn. Die Seite is echt genial (wir ham das Roadbook als Wegbeschreibung bei gehabt)! Großen Respekt an alle die, die Seite so perfekt gestaltet haben. Gruß Dominik


Datum: 13.08.2004 11:36:50 Uhr
Sonja Schweige schrieb:
Hallo ihr, ich plane gerade unsere zweite transalp... und vermutlich werden wir euere transalp classic von 2003 "nach"fahren. Nächste Woche solls losgehen. Danke für die vielen Infos. Gruß, Sonja


Datum: 12.08.2004 18:08:06 Uhr
Klaus schrieb:
Hallo Andreas, schöner Bericht 2004-ex, hat spaß gemacht zu Lesen. Ich hoffe du stellst die "Tourdetails" auch noch ins Netz. Gruss Klaus


Datum: 28.07.2004 16:09:08 Uhr
Jenny schrieb:
Ich finde Eure Seite ganz toll. Ich habe nun einige Zeit hier herumgesurft und kann nur sagen: sehr gut gegliedert und wirkt aufgeräumt. Was noch fehlt: mehr Bilder. Viel Erfolg und weitr so. http://www.goodlife-diaet.de


Datum: 05.07.2004 16:09:55 Uhr -
Gunnar Ittershagen schrieb:
Hallo Andreas, zurück von unserer ersten Transalp möchte ich Dir herzlich danken für Deine schnelle Empfehlung zu den Alternativen Fimberpaß. Es waren unvergessliche Erlebnisse von denen ich noch lange zehren werde. Die Strapazen sind fast vergessen. Im Hinterkopf befindet sich bereits eine Neuauflage mit modifiziertem Weg. Dir viel Spaß & Erfolg bei der diesjährigen Tour. Hut ab vor Deiner Kompetenz! Alles Gute, Gunnar


Datum: 06.04.2004 23:59:08 Uhr - 
Tom schrieb:
Kompliment! Sehr informative Seite! btw: Nach einigen Transalps habe ich mir für 2004 eine Trans-Sinai (Ägypten) in den Kopf gesetzt. Hast du/habt ihr paar Tipps für mich? Vielen Dank und liebe Grüße - Tom


Datum: 11.02.2004 12:28:24 Uhr -
Andreas Zopf schrieb:
Ich bin gerade dabei einen Transalp mit meinen Kumblz zu planen. Hier finde ich endlich super Infos! Die Roadbooks sind echt klasse! Vielen Dank! Gruß Andreas


Datum: 14.01.2004 12:56:01 Uhr -
Ulrich Reimelt schrieb:
Grenzerfahrung beim Bade im Val di Rezzalo Hallo, bevor die neue Saison losgeht moechte ich das Badebild, welches Andreas freundlicherweise bei seinem Tourbericht 2003-int eingestellt hat, einer kritschen Nachbetrachtung unterziehen um eventuelle Nachahmer zu warnen. Diese Art von Erfrischung kann ich nur absolut abgehaerteten Sportsfreunden empfehlen. Es hat mich selbst einige Jahre Saunaerfahrung und baden zu unmoeglichen Zeiten in Nord- und anderen Seen gekostet um soweit zu kommen. Zur Erklaerung: Die Stelle an welcher ich ich dieses erquickliche Bad gegen 10 Uhr in der Fruehe nahm, liegt zwischen Hm 2300 und 2400, der Rezzalasco (so heisst der Bach) hat bis dahin nicht viele Moeglichkeiten sich zu erwaermen, nicht zuletzt wegen des in den Bach hineinfliesenden Gletscherwassers schaetze ich die Temperatur wenig ueber 0 Grad Celsius (Wenn ich das naechste mal da langfahre, werde ich ein Thermometer mitnehmen um es zu ueberpruefen). Durch das fahren und schieben von "La Baita" 500 Hm bergauf sind die Poren geoeffnet wie nach einem perfekten Aufguss in der Sauna und last but not least ist der Koerper verschwitzt und durch die Anstrengung ueberhitzt. Das aendert sich aber schlagartig wenn man sich in dieses kuehle, fliessende Nass legt. Da Ruediger, bevor er dieses Bild knipste, mich auch noch im Flussbett dirigierte, konnte ich dieses Vergnuegen besonders lange geniessen. Diese Erfahrung uebertraf alles was ich an schneller Abkuehlung bereits erlebt hatte, selbst der Sprung aus einer 110 °C heissen Sauna in eine Schneewehe war nichts dagegen. Da ich wie bereits gesagt Erfahrung in diesem Metier habe, ergaben sich keine Durchblutungs- oder sonstige Stoerungen, so dass ich wie neugeboren auf mein Rad stieg. Tatsaechlich konnte ich dann den Aufstieg zum Gaviapass (350 Hm) ohne nennenswerte Schweissentwicklung (immerhin bei Aussentemperaturen von 20-25 Grad Celsius) bewaeltigen. Fazit: Fuer den passionierten Saunagaenger und Eiskaltduscher ist das eine ideale Moeglichkeit ueberschuessige Hitze und Schweiss im wahrsten Sinne des Wortes "den Bach runtergehen" zu lassen alle anderen sollten weniger rabiaten Verfahren den Vorzug geben. Uebrigens die in der Tour 2003-int erwaehnten "Sachsen" waren tatsaechlich "Vogtlaender", ein kleiner aber feiner Unterschied. Waere schoen wenn die beiden sich mal bei mir melden. Bis demnaechst im Rezzalasco Uli